"Ich bewege mich zwischen den Welten der Naturwissenschaften, der angewandten und der bildenden Künste, verbinde sie und entwickle meine eigenen Versionen zeitgenössischer Kunst und Keramik."

Ein Tag – eine sinnliche Erfahrung

Die Kurzbeschreibung von dem, was ich tue. Egal ob mit Ton, Holz, Tinte oder Papier. Manchmal sogar mit Worten. Die Berührung ist dabei wesentlich und das, was aus ihr ensteht. Das schöne an der Arbeit: meine Werkstücke kommen erst so richtig nachdem sie die Werkstatt verlassen in ihre Blüte. Da berühren sie andere Hände, andere Augen und andere Seelen. Sie schaffen eine Brücke.

Ich hab’s gern klar und einfach

Klar in der Form, schlicht an der Oberfläche und präzise in der Farbgebung. Alles aufeinander abgestimmt. Das beruhigt und schafft im Nu Wohlbefinden. Zumindest bei mir. Aber: Einfachheit in der Wirkung ist nicht gleich Einfachheit im Erschaffen. Aus meiner Praxis weiß ich: Schlichtheit bedeutet gezielteVorarbeit und Mut in der Durchführung. Ein „gewisses Etwas“ ist kein Zufall. Im Hintergrund verbirgt sich konsequente Arbeit! Das klingt nach Disziplin und Anstrengung, die in der Essenz einen großen Frieden erzeugt.

Alles Originale, keine Kopien

Jedes Werk aus meinem Atelier gibt ́s nur einmal auf dieser Welt! Der Weg vom feuchten Tonklumpen zum fertig-gebrannten Objekt ist lange, jeder Schritt sorgfältig durchdacht. Die Glasuren enstehen aus gezielten Experimenten über die Jahre. Ganz ehrlich? Ein Geduldsspiel in dem auch so manche „Hoppalas“ passieren. Und das, was sich jetzt so leicht liest, ist mit viel Herzklopfen und Dranbleiben verbunden. Aber es lohnt sich. Denn die Werkstücke entwickeln so ihren ganz eigenen Charme!

Ein Tag – eine sinnliche Erfahrung

Die Kurzbeschreibung von dem, was ich tue. Egal ob mit Ton, Holz, Tinte oder Papier. Manchmal sogar mit Worten. Die Berührung ist dabei wesentlich und das, was aus ihr ensteht. Das schöne an der Arbeit: meine Werkstücke kommen erst so richtig nachdem sie die Werkstatt verlassen in ihre Blüte. Da berühren sie andere Hände, andere Augen und andere Seelen. Sie schaffen eine Brücke.

Ich hab’s gern klar und einfach

Klar in der Form, schlicht an der Oberfläche und präzise in der Farbgebung. Alles aufeinander abgestimmt. Das beruhigt und schafft im Nu Wohlbefinden. Zumindest bei mir. Aber: Einfachheit in der Wirkung ist nicht gleich Einfachheit im Erschaffen. Aus meiner Praxis weiß ich, Schlichtheit bedeutet gezielteVorarbeit und Mut in der Durchführung. Ein „gewisses Etwas“ ist kein Zufall. Im Hintergrund verbirgt sich konsequente Arbeit! Das klingt nach Disziplin und Anstrengung, die in der Essenz einen großen Frieden erzeugt.

Alles Originale, keine Kopien

Jedes Werk aus meinem Atelier gibt ́s nur einmal auf dieser Welt! Der Weg vom feuchten Tonklumpen zum fertig-gebrannten Objekt ist lange, jeder Schritt sorgfältig durchdacht. Die Glasuren enstehen aus gezielten Experimenten über die Jahre. Ganz ehrlich? Ein Geduldsspiel in dem auch so manche „Hoppalas“ passieren. Und das, was sich jetzt so leicht liest, ist mit viel Herzklopfen und Dranbleiben verbunden. Aber es lohnt sich. Denn die Werkstücke entwickeln so ihren ganz eigenen Charme!

Ich bin Elke Halbmayer.  Als Kind wollte ich immer Abenteuerin, Entdeckerin oder Forscherin werden. Fasziniert von den unkontrollierbaren Bewegungen der Erdkruste war der letzte Berufswunsch aus Kindheitstagen, an den ich mich erinnere, Seismologin. Indirekt bin ich tatsächlich all das von dem geworden, was ich mir als Kind vorstellte.  Heute entdecke und forsche ich in meiner Werkstatt, arbeite mit verschiedenen Materialien aus der Natur, setze sie dem Feuer, dem Wasser oder der Luft aus, beobachte ihre Veränderung, dokumentiere sie und wende meine Erkenntnisse in der täglichen Praxis an. Und die Unkontrollierbarkeit all dieser Vorgänge hält mein eigenes inners Feuer am brennen.